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Starkenburger Echo

Das Starkenburger Echo ist eine der 29 Zeitungsausgaben der Verlagsgruppe Rhein Main, mit denen wir täglich rund 930.000 Leserinnen und Leser erreichen.

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Starkenburger Echo

Packshot/Zeitungsrolle Starkenburger Echo VRM Atelier

Lars-Oliver Hennemann

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Lesermarkt
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Gesamtanzeigenleitung
Leiter nationale Werbemärkte
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Kontakt allgemein

Starkenburger Echo
Tel.: +49(6252) 1222-04
Fax: +49(6252) 1222-18
heppenheim@darmstaedter-echo.de

 
Gründungsjahr: 1858

Historie: Der Heppenheimer Bürger Georg Allendorf eröffnete am 18. Oktober 1858 eine Druckerei. Ihm war es gelungen, eine Genehmigung zur Herausgabe für ein "Unterhaltungs- und Anzeigenblatt" zu erhalten. Später wurde ihm erlaubt, auch Bekanntmachungen zu veröffentlichen. Der Anfang war ein "Blättchen", das zwei Mal in der Woche erschien, dann den Titel wechselte und als "Verordnungs- und Anzeigenblatt für den Kreis Heppenheim" drei Mal wöchentlich herauskam. Später wurde es zu einer Tageszeitung. Am 1. Januar 1898 übernahm Allendorfs Schwiegersohn Gustav Otto die Geschäftsleitung.

Diese Phase dauerte bis 1936, als die Zeitung von den nationalsozialistischen Machthabern gezwungen wurde, wegen "weltanschaulicher Unzulänglichkeit" ihr Erscheinen einzustellen. 1945 erschien das "Verordnungs- und Anzeigenblatt" wieder. Als der Lizenzzwang für die Tageszeitungen fiel, wurde am 23. Juli 1949 aus dem Blatt die "Südhessische Post". Herausgeberinnen der im Verlag Buchdruckerei Otto KG erscheinenden Zeitung waren Klara Otto und Elisabeth Bucher, die Töchter von Gustav Otto.

1985 erwarb die Darmstädter Echo Verlag und Druckerei GmbH eine Beteiligung. Die Redaktion wurde in die des Darmstädter Echo integriert. 1999 übernahm das Darmstädter Echo die "Südhessische Post" zu hundert Prozent.

Am 2. Februar 2002 wurde aus der "Südhessischen Post" das "Starkenburger Echo".

Erscheinungstage: Montag bis Samstag



	

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