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Groß-Gerauer Echo

Das Groß-Gerauer Echo ist eine der 29 Zeitungsausgaben der Verlagsgruppe Rhein Main, mit denen wir täglich rund 930.000 Leserinnen und Leser erreichen.

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Groß-Gerauer Echo

Packshot/Zeitungsrolle Groß-Gerauer Echo VRM Atelier

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Groß-Gerauer Echo
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gross-gerau@darmstaedter-echo.de

 
Gründungsjahr: 1848

Historie: Vorläufer des Groß-Gerauer Echo war das Groß-Gerauer Wochenblatt, 1884 zum ersten Mal herausgegeben von Verleger Rudolf Wellmer. Der Bau der Zuckerfabrik im selben Jahr nimmt breiten Raum in der Berichterstattung ein.

Die Machtübernahme der Nationalsozialisten spiegelt sich später auch in dieser Zeitung. Über das Ende der Gewaltherrschaft berichtet das Wochenblatt nicht. Am Ende des Zweiten Weltkrieges erscheint in Groß-Gerau keine Zeitung mehr.

Aber schon im Jahr 1945 gibt Philipp Ludwig Fink, mit einer Lizenz für ein Amtsverkündigungsblatt ausgestattet, eine "Heimatzeitung" heraus. 1949 präsentiert er seine Heimatzeitung unter Hinweis auf eine mehr als sechzigjährige Tradition "im neuen modernen Gewand".

1975 gibt es schließlich eine entscheidende Weichenstellung: Die Heimatzeitung, zwischenzeitlich herausgegeben vom Fuldaer Verleger Michael Schmitt, wechselt zum Verlagshaus Darmstädter Echo. Sie bringt auch die Erinnerung an frühere Titel mit, die mittlerweile unter ihrem Dach versammelt sind: Groß-Gerauer Tagblatt, Groß-Gerauer Kreisblatt, Gernsheimer Tagblatt, Kelsterbacher Zeitung, Mörfelder-, Walldorfer Neueste Nachrichten. 1977 wird die Heimatzeitung zu einer Lokalausgabe des Darmstädter Echo. Aus dem Lokalblatt ist eine Regionalzeitung mit eigenständiger Berichterstattung über das Weltgeschehen in Politik, Wirtschaft, Feuilleton und Sport geworden.

Im Jahr 2002 legt die Heimatzeitung ihre alten Namen ab. Fortan erscheint sie unter dem Titel Groß-Gerauer Echo.

Erscheinungstage: Montag bis Samstag



	

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